2026 Season 4 vollgepackt mit Verbesserungen plus neue Autos und Strecken
-
- iRacing
-
F1-Onlineliga -
31. August 2026 um 08:43 -
0 Kommentare -
241 Aufrufe

Mit dem ausklingenden Sommer wirft langsam die 2026 Season 4 in iRacing ihren Schatten voraus, die laut Executive Producer Greg Hill mit wesentlichen Verbesserungen der Spiel-Engine, umfassenden Überarbeitungen der Physik, neuen Simulationssystemen und Benutzeroberflächenfunktionen sowie einer unglaublichen Auswahl an Fahrzeugen ein Highlight sein wird.
Simracer dürfen sich auf neue beziehungsweise vollständig überarbeitete Strecken und Fahrzeuge freuen. iRacing-Klassiker im Streckenportfolio wie Road America, Mid-Ohio Sports Car Course und Milwaukee Mile wurden auf Grundlage aktueller Laserscandaten aus diesem Jahr vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Zusätzlich haben Summit Point Raceway, Jefferson Circuit und Road Atlanta ein großes Update erhalten welches mit neuen Streckenoberflächen, Texturen, 3D-Randsteinen, Bäumen und so weiter für ein neues Spielgefühl sorgen werden.
Mit Aston Martin Valkyrie AMR-LMH, Caterham Academy und Caterham 420R plus dem Gen 4 Grand National-Stockcar kommen neue Fahrzeuge ins Spiel, während gleichzeitig der Mazda MX-5 und das Sprint Car von einer Überarbeitung profitieren und für Gen 4 Cup und Gen 4 Grand National ein Drafting-Modell-Update geboten werden.
Physik-Upgrade, echte Mehrklassenstarts
Die 2026 Season 4 bringt im Bereich der Rennsimulation den ersten Meilenstein der Physiküberarbeitung. "Wir haben die zentrale Physik-Update-Schleife überarbeitet und für Multithreading optimiert – eine interne Initiative, die wir 'Physics Islands' nennen. Durch die Aufteilung der physikalischen Berechnungen und die Parallelisierung am Ende des Physik-Ticks werden die Rechenoperationen nun effizient auf die verfügbaren CPU-Threads verteilt. Während sich Testfahrten mit einem einzelnen Fahrzeug gewohnt direkt und präzise anfühlen, sind die Verbesserungen mit vielen Fahrzeugen enorm: Bei Rennen mit vollem Starterfeld, dichten Zweikämpfen und großen KI-Feldern sinkt die CPU-Belastung durch die Physikberechnung auf einer Vielzahl von Hardware-Konfigurationen um 50 Prozent oder mehr", erläutert Greg Hill.
Als Softlaunch wird auch die Überarbeitung der Race Control-Engine zur Ermöglichung echter Mehrklassenstarts enthalten sein. Damit sind eigene Pace Cars für jede Klasse, Starts mit angemessenem Zeitabstand der Klassen zueinander und eine eigene, unabhängige grüne Flagge für jede Kategorie gesetzt. Softlaunch bedeutet konkret, dass dieses Feature auf ausgewählten Strecken der offiziellen IMSA-Serie debütiert, bevor zu einem späteren Zeitpunkt ein allgemeiner Rollout stattfinden kann.
Neue Features powered by Sim UI-Engine
Auf fahrerischer Seite sorgen neue Features der aktualisierten Sim UI-Engine für bessere Informationen. Mit der komplett neuen Pit Summary UI erhalten Spieler während eines Boxenstopps in Echtzeit vollen Einblick in die geschätzte Dauer der Servicearbeiten, Schadensanalysen, die gewählten Serviceleistungen sowie eine präzise visuelle Anzeige ihrer exakten Boxenposition.
Mit Car Damage UI steht eine neue visuelle Schadensanzeige, die sich optional aktivieren lässt, zur Verfügung. Spieler erhalten damit eine farblich kodierte grafische Darstellung der Schäden an ihem Fahrzeug. Um die Realitätsnähe zu wahren, liefert diese Anzeige eine ungefähre, praxisnahe Einschätzung statt künstlicher, punktgenauer Präzision.
Reference Car UI: Wir haben Die Modi Time Trial, Time Attack und Test Drive werden um eine neue Benutzeroberfläche erweitert, die direkt in der 3D-Welt am Referenzfahrzeug angezeigt wird. Diese Anzeige visualisiert in Echtzeit die Eingaben des Fahrers - etwa Bremspunkte -, wodurch man dessen Fahrstil analysieren und seine eigenen Fähigkeiten hinter dem Lenkrad weiterentwickeln kann. Schnelleinstellungen: Eine neue Benutzeroberfläche ersetzt die bisherige "F9-Blackbox", die mit der Zeit zu einer unübersichtlichen Ansammlung verschiedener Kamera-, Grafik- und Eingabesteuerungen geworden war. Das iRacing-Team hat zusätzliche Einstellungen hinzugefügt und die gesamte Oberfläche neu strukturiert, um die Bedienung erheblich zu vereinfachen.
Shifting Feedback: Um Unklarheiten darüber zu beseitigen, ob ein Schaltvorgang tatsächlich registriert wurde, wurde die Ganganzeige erweitert. Diese visualisiert nun sowohl erfolgreiche Schaltvorgänge als auch Schaltfehler. Diese Einstellung ist optional. Pinned Mode: Auf Wunsch lassen sich bestimmte UI-Elemente fixieren, sodass diese auch dann sichtbar bleiben, wenn das restliche HUD ausgeblendet ist.
VFX und dynamisches Wettersystem



