F1 2017: Virtual Reality hat für Codemasters keine Priorität

Ab heute ist die Rennsimulation „F1 2017“ im Handel für PS4, Xbox One und PC erhältlich. Und während einige aktuelle und kommende Rennspiele wie unter anderem „DiRT Rally“, „DriveClub“ oder „Gran Turismo Sport“ auch Unterstützung für Virtual Reality-Headsets wie PlayStation VR bieten, verzichtet Codemasters bei „F1 2017“ darauf. Laut eigener Aussage hat man es bei Codemasters auch nicht sonderlich eilig, bei der F1-Reihe Unterstützung für die VR-Brillen zu bieten, da es „ziemlich bedeutende“ Veränderungen erfordern würde und keine einfache Portierung möglich wäre.


„Wir haben natürlich stark über VR nachgedacht“, bestätigte der Creative Director Lee Mather im Gespräch mit GamesIndustry.biz. „Wir ihr wisst, hat Codemasters VR auch bei DiRT Rally geboten und wir sind sicher auch daran interessiert, es für Formel 1 zu machen.“


„Es ist hier jedoch etwas komplizierter für uns, weil wir bei der Physik sehr an die Grenzen gehen“, erklärte er weiter. Wir haben viele Elemente auf dem Bildschirm mit dem OSD, das sind viele Informationen, die die Spieler in VR verarbeiten müssten. Die Veränderungen, die nötig wären, um das Spiel in die VR zu übertragen, wären sehr bedeutend und wir würden es nicht machen wollen, wenn dafür ein anderer Aspekt des Spiels zurückgeschraubt werden müsste. Deshalb halten wir uns diesbezüglich noch zurück, aber wir denken darüber nach.“


Auch wenn man VR noch nicht unterstützen wird, so freut man sich auf die zusätzliche Leistung von PS4 Pro und Xbox One X. Weitere Details erfahrt ihr im vollständigen Interview.

    Kommentare 1

    • Naja, VR wird auf jeden Fall die Zukunft sein. Wer zuerst aufspringt - macht am meisten Geld momentan :) schade, aber hatte ich auch nicht erwartet. Dafür kommt demnächst pCars 2 :D

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