DiRT Rally 2.0: Dynamische Streckenbedingungen, Reifenwahl und VR-Unterstützung

Statt auf identische Streckenbedingungen die für alle Piloten gleiche Voraussetzungen bieten, müssen sich DiRT Rally 2.0-Rennfahrer darauf einstellen mit wechselnden Umständen klarzukommen. Wie Codemasters bestätigt hat, wurde bei der Entwicklung darauf Augenmerk gelegt noch stärker die echten Rallyewettbewerbe zu simulieren. Dafür hat man viel Zeit in das Reifenmodell gesteckt und wird den Spielern die Möglichkeit geben aus unterschiedlichen Reifenmischungen auswählen zu können.

Auch bei den Etappen selbst werden die Begleitumstände je nach Startposition anders sein. "Wenn man als Erster auf die Strecke geht, muss man mit vielen losen Steinen rechnen. Startet man irgendwo um Platz 10 herum, wird die Piste hingegen schon sauber sein, was vermutlich optimal ist. Je weiter hinten man ist, desto eher wird man sich mit Spurrillen konfrontiert sehen", erklärt Rallye-Pilot und DiRT Rally 2.0-Berater Jon Armstrong worauf sich die Gamer einstellen dürfen.

Noch nicht das letzte Wort gesprochen ist hingegen im Bereich Virtual Reality. Während Codemasters bereits bestätigt hat, dass man zum Launch keine VR-Unterstützung bieten wird, schließt man aktuell zumindest nicht gänzlich aus diese wie im Fall von DiRT Rally später nachzuliefern.

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